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Habsburgwanderung |
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| 3. Etappe: Von der Südspitze der Aareinsel zum Bad Schinznach | |||
| Über das Stauwehr gelangen wir von der Insel zurück aufs Festland. Eigentlich wäre es möglich, von hier aus das Bad Schinznach auf dem schattigen Uferweg in nur ca. 10 Minuten zu erreichen. Mit Kindern dauert es sicher länger, gibt es doch auf der kurzen Strecke wieder allerhand zu sehen. | |||
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Da wäre einmal der Lauf der alten Aare selbst. Es gibt viele Inseln und weiter unten, wo der Fluss wegen der wiederholten Stauung nur noch wenig Restwasser führt, auch Sand- und Geröllbänke, welche eigentlich zum Bräteln, Baden und sonstigen Verweilen einladen. Allerdings ist gerade dies gefährlich, denn bei einem nicht voraussehbaren Öffnen des Stauwehres könnte der Wasserstand plötzlich und gefährlich rasch ansteigen.
Viel harmloser ist da das beobachten der am Wasser lebenden Tiere, von denen viele erstaunlich zutraulich sind. |
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Wir treffen auch auf Stationen des Geologieweges, welcher mit informativen Tafeln Hinweise zum geologischen Werdegang der Fluss- und Auenlandschaft und der Nutzung der Wasserkraft vermittelt.
Und schliesslich gibt es auch hier wieder, wie auf der ganzen Strecke, jede Menge Ruhebänke für grössere und kleinere Pausen. |
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Beim Bad Schinznach angekommen bewundern wir erst die mächtigen alten Parkbäume und dann vom Weg aus die mehr oder minder gekonnten Abschläge der Spieler auf dem Rasen des renommierten Golfclubs von Schinznach Bad.
Natürlich gäbe es an diesem Ort noch mehr zu entdecken. Zum Beispiel das bekannte und schweizweit beliebte Erlebnisbad Aquarena mit angegliedertem Restaurant. Oder das Wellnesszentrum mit Hotelbetrieb im traditionsreichen Rundbau des Kurbades. Dessen Ursprünge aufgrund der hier vorgefundenen stärksten Schwefelwasser - Thermalquelle der Schweiz gehen bis auf das Jahr 1654 zurück. Zu erwähnen wären auch noch die Rheuma- und Rehabilitationsklinik und die Wirtschaft "Bad-Stübli" mit Gartenrestaurant und Kinderspielplatz. Wir beschränken uns darauf, das frei angebotene, originale Thermalwasser zu degustieren. Dafür braucht es schon etwas Überwindung, riecht es doch infolge des hohen Schwefelgehaltes nach faulen Eiern und schmeckt eigentlich auch entsprechend. |
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| ... weiter zur 4. Etappe: Aufstieg zum Schloss Habsburg, Besichtigung und Einkehr im Schlossrestaurant | |||
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